Geschichte

Familienbetrieb in Tradition

Die Metzgerei Böltl blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Familienbetrieb wird heute bereits in dritter Generation geführt. Schon 1942 hat Ludwig Böltl seinen Metzger-Meisterbrief erhalten. Zu diesem Zeitpunkt hat die Familie bereits in langer Tradition einen Bauernhof. 1946 wurde dieser Bauernhof geteilt und Ludwig und Katharina Böltl gründeten die Metzgerei Böltl in Heimstetten. Nur vier Jahre später, 1951, kam auch schon der Sohn Rudolf Böltl zur Welt.

Metzgerei - Von Kindesbeinen an

Rudolf wuchs von Kindesbeinen an mit der Metzgerei auf. Schon als kleiner Junge hat er alle Aufgaben rund um die Metzgerei hautnah erlebt und die Eltern tatkräftig unterstützt.

1973 hat Rudolf seine Meisterprüfung absolviert und den Meisterbrief erhalten.

Bestens gerüstet führten Rudolf und seine Frau Marile Böltl ab 1981 die Metzgerei in zweiter Generation fort. Die beiden haben 3 Kinder.

Wie ihr Vater Rudolf Böltl wächst die Tochter Katrin mit der Metzgerei und dem traditionellen Fleischerhandwerk auf und kennt sich damit bestens aus.

1995 bis 1996 erlebt die Familie aufregende Zeiten: das gesamte Gebäude wurde komplett neu gebaut. Hier verbindet sich das traditionelle Handwerk mit modernen Standards.

Metzgertradition mit Zukunft

Die Verbindung des traditionellen Handwerks mit modernen Standards und qualitativ ausgezeichneten Produkten werden nun seit 2012 von Katrin und ihrem Ehemann Bernhard Hermann in dritter Generation fortgeführt.
Katrin Hermann absolvierte zunächst eine Lehre als Metzgerin und schließt zusätzlich noch den Studiengang Ernährung und Versorgungsmanagement an der FH Weihenstephan als Dipl.-Ing. (FH) ab und absolviert erfolgreich die Metzger-Meisterprüfung.
Bernhard Hermann schließt zuerst sein Bauingenieurstudium als Dipl.-Ing. (FH) ab. Danach schließt er die Metzgerlehre ab und absolviert ebenfalls erfolgreich die Prüfung zum Metzgermeister.

Von Generation zu Generation

 

Katrin und Bernhard haben vier Kinder, die sich, wie ihre Eltern und Großeltern, schon jetzt gerne in der Metzgerei aufhalten und das Metzgerleben von der Pike auf mitbekommen.